Frisch und flexibel vom Achensee bis zum Arlberg

Vom Achensee bis zum Arlberg, von Samnaun bis ins Allgäu, von Obergurgl bis ins Lechtal – der Fuhrpark des Fleischhof Oberland liefert sechs Tage die Woche Fleisch und andere Spezialitäten zuverlässig, frisch und flexibel an seine Stammkunden. Neben Hotellerie und Gastronomie nutzen auch Privatkunden diesen Service. Selbstverständlich ohne Aufpreis.

Ob Fleisch, Wurst, Fisch oder Käse – der Fleischhof Oberland ist nicht nur dafür bekannt, dass „von der Forelle bis zum Stier“ alles jederzeit in bester Qualität zu haben ist, die Ware wird außerdem auf Wunsch frei Haus geliefert. Was vor mehr als 50 Jahren mit einem einzigen PKW begann, hat sich bis heute in Imst zu einer modernen Fahrzeug-Flotte mit 14 LKWs entwickelt. Dazu kommen drei weitere Lieferautos in der Zweigstelle in Sölden.

„Seit 36 Jahren fahre ich für den Fleischhof Oberland durch ganz Tirol, seit 22 Jahren bin ich außerdem Fuhrparkleiter.“

Peter, Fuhrparkleiter Fleischhof Oberland

Fuhrparkleiter Peter ist verantwortlich für die reibungslose Routenplanung. Er teilt die Fahrer ein und entscheidet, wer wann wohin fährt. Die Bestellungen, welche bis zum Vortag eingegangen sind (längere Vorbestellungen sind eigentlich nur zu Weihnachten, Silvester und für ganz ausgefallene Wünsche nötig), werden im Büro als Bestellscheine in exakt der Reihenfolge ausgedruckt, wie ausgeliefert werden soll. Die von den KollegInnen vorkommissionierte Ware wird dann vom Fahrer selbst geladen. „Da hat jeder seine eigene Logik“, erklärt Peter. Geliefert wird Montag bis Samstag, auch an Feiertagen. Einzig sonntags steht der Fuhrpark still. Die verschiedenen Destinationen werden als besonderer Service für die KundInnen nahezu täglich angefahren.

Das Liefergebiet umfasst folgende Regionen:

Gesamtes Ötztal

– Kühtai, Niederthai

– Pitztal

– Paznaun

Arlberg

Lechtal

Nauders, Pfunds, Prutz

Kaunertal

Serfaus, Fiss, Ladis

Außerfern & Allgäu

Mieming, Seefeld & Leutasch

Innsbruck, Inntal

Achensee

Samnaun

Von Kühlraum zu Kühlraum

Neben der Flexibilität der erhöhten Liefer-Frequenz können sich die KundInnen auch auf 100% Frische verlassen – gerade im Sommer beim Transport von gekühlten, verderblichen Waren ein heikles Thema. Das hochmoderne Zwei-Kammer-System der Fleischhof-LKWs garantiert eine ununterbrochene Kühlkette. Die Frische-Zone ist auf +5 Grad temperiert, die Kühl-Zone auf -18 Grad. Hier werden gefrorene Lebensmittel direkt aus dem Tiefkühlhaus zum Kunden transportiert und dort vom Fahrer höchstpersönlich in die eigene Kühlung verladen. So kann auch bei 30 Grad und mehr nichts passieren.

Logistik – moderne Technik und eine echte Leidenschaft

Das ursprüngliche Ziel – alle KundInnen jederzeit mit bester Qualitätsware zu versorgen – ist heute dasselbe wie vor 50 Jahren. Die technischen Möglichkeiten entwickeln sich allerdings laufend weiter. Fleischhof Oberland geht da gerne mit der Zeit: für noch mehr Kundenservice und erleichterte Arbeitsbedingungen der KollegInnen. Bald sollen die Bestellungen „just-in-time“ in den Betrieb übermittelt beim Vertreter vor Ort aufgenommen werden.

„Wir haben die pandemiebedingte Pause für einen Systemwechsel auf ein flexibleres EDV-System genutzt, um den hohen logistischen Aufwand noch besser bewältigen zu können.“

Manuel Falkner-Simon, Produktionsleitung

Ganz abgesehen von der technischen und logistischen Weiterentwicklung gefällt Peter sein Job heute wie am ersten Tag. Am liebsten fährt er ins Ötztal – sein Zuhause – und natürlich an den Achensee. Für die Landschaft kann sich der PS-Profi selbst nach all den Jahren noch begeistern.

„Ich liebe meinen Job, weil ich – einmal hinter dem Steuer – mein eigener Chef bin. Außerdem hat man jeden Tag viele nette Kontakte.“

Peter, Fuhrparkleiter Fleischhof Oberland